Anzahl der Malware-Angriffe auf Macs

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2017 stieg die Zahl der Malware-Angriffe auf Macs um über 70 % und die PUA (potenziell unerwünschte Anwendungen wie z.B. Adware) um 50 % gegenüber dem Vorjahr (Quelle: F-Secure Labs). Die Anzahl der Bedrohungen wächst äußerst schnell, denn Angreifer verlagern ihre Anstrengungen eindeutig in Richtung der oft ungeschützten […]

Verfasser: F-Secure Deutschland
Datum: 30. November 2017
Lesedauer: 2 Minuten

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2017 stieg die Zahl der Malware-Angriffe auf Macs um über 70 % und die PUA (potenziell unerwünschte Anwendungen wie z.B. Adware) um 50 % gegenüber dem Vorjahr (Quelle: F-Secure Labs). Die Anzahl der Bedrohungen wächst äußerst schnell, denn Angreifer verlagern ihre Anstrengungen eindeutig in Richtung der oft ungeschützten Macs.

70 % mehr Malware gegen Macs in den ersten drei Quartalen 2017.

50 % Steigerung der PUA gegenüber Macs in den ersten 3 Quartalen 2017.

Am 17. Oktober berichtete Reuters über einen Sicherheitsverstoß gegen das Vulnerability Tracking System von Microsoft. Ein Verstoß, der sich vor mehr als vier Jahren im Jahr 2013 ereignete. Und was war der Angriffsvektor im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsverstoß? Macs. Dass es sich dabei um Macs handelte, vermutete unser Sicherheitsberater Sean Sullivan gleich von Anfang an.

Bereits im Februar 2013 hatte er richtig abgeleitet, dass Apple Macs in einem verwandten Hack auf Twitter beteiligt waren. Angesichts des ernsthaften potenziellen Schadens, den solche Hacks hätten verursachen können, schrieb Sean damals:

„Leute, die ihren Mac für die Arbeit benutzen, sollten nicht das gleiche Sicherheitsgefühl haben wie Heimanwender. Es liegt auf der Hand, dass arbeitsbasierte Macs eher ein Ziel sind, und die Sicherheitserwartungen sollten entsprechend dem Bedrohungsgrad skaliert werden.“

Nichts über die aktuelle Mac-Bedrohungslandschaft hat Sean veranlasst, seine frühere Einschätzung in Frage zu stellen. Wenn Sie einen Mac geschäftlich nutzen, sagt Sean: „Sie müssen sich unbedingt die Zeit nehmen, Ihr Sicherheitsprofil zu überdenken.“

Die jüngste Analyse von F-Secure Labs zeigt, dass sich die neue Malware überwiegend in der Kategorie Spyware befindet und dass über ein Drittel der Angriffe gezielte Angriffe sind. Das mag niemanden überraschen: Macs brauchen Schutz. Dennoch gibt es große Unterschiede, wie Unternehmen mit der Sicherheit ihrer verschiedenen Endpunkte umgegangen sind. Eine schnelle Weise, dies zu lösen ist sich für einen Cyber-Security-Rundumschutz, wie Protection Service for Business zu entscheiden. Die neue Version enthält die fortschrittliche XFENCE-Technologie, die die nächste Stufe der Mac-Sicherheit bietet.


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