IT-Sicherheit in Unternehmen: Neuer Ansatz gegen neue Bedrohungen

Sicherheitszwischenfälle setzen Unternehmen unter Druck. Die Bedrohungen ändern sich und mit der Digitalisierung werden aus kleinen Schwachstellen schnell große Probleme. Gegenlenken lässt sich nur, wenn Verantwortliche in Unternehmen neu denken. Wie auch der digitale Wandel neue Ansätze verlangt, muss IT-Sicherheit in eine neu Perspektive rücken. Die Zeiten, in denen auf jede Bedrohung mit der passenden […]

Verfasser: Berk Kutsal
Datum: 22. Mai 2018
Lesedauer: 2 Minuten

Sicherheitszwischenfälle setzen Unternehmen unter Druck. Die Bedrohungen ändern sich und mit der Digitalisierung werden aus kleinen Schwachstellen schnell große Probleme. Gegenlenken lässt sich nur, wenn Verantwortliche in Unternehmen neu denken. Wie auch der digitale Wandel neue Ansätze verlangt, muss IT-Sicherheit in eine neu Perspektive rücken.

Die Zeiten, in denen auf jede Bedrohung mit der passenden Box oder Software reagiert wurde, sind vorbei. Moderne Angreifer nutzen Werkzeuge, die vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären – etwa staatlich entwickelte Angriffs-Tools aus dem Fundus von Geheimdiensten wie der CIA oder der NSA. Ein anderer Grund wichtiger Grund: Technologie gibt Unternehmen ein falsches Gefühl von Sicherheit. Das hat eine Studie der Bitkom im Auftrag von F-Secure herausgefunden.

Wie also muss die IT-Sicherheitsstrategie der Zukunft aussehen? Es geht darum, Sicherheit nicht mehr als Produkt sondern als Prozess zu sehen. Die jeweiligen Lösungen müssen sich in diesen Prozess eingliedern lassen. Das hat den Vorteil, dass sich Firmen von den starren Lebenszyklen einzelner Produkte lösen können. Ansätze, die nicht mehr funktionieren, lassen sich austauschen, ohne dass die IT-Sicherheit jedes Mal komplett neu definiert werden muss.

Hier setzt Security Live von F-Secure an. Der Rundumschutz kombiniert Expertenwissen mit intelligenter Software und sorgt so dafür, dass Unternehmen rundum geschützt sind:

Vorhersage: Angriffe geschehen nicht aus dem Nichts heraus. Vielmehr können moderne Lösungen die Schwachstellen im Unternehmensnetz erkennen und potentielle Gefahren aufzeigen. Mehr dazu finden Sie im Artikel „Effektive digitale Abwehr braucht Reaktion und Vorhersagen“.

Verhindern: Verhindern lässt sich nur, was auch gesehen wird. Die Taktiken der Kriminellen ändern sich ständig, sie passen sich an Gegenmaßnahmen und aktuelle Trends an. Hier muss Unternehmens-IT etwas entgegensetzen, Flexibilität ist wichtiger denn je. Wir beleuchten das Thema genauer in unserem Beitrag „Anti-Virus alleine reicht nicht“.

Erkennen: Einen 100 % Schutz gibt es nicht, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann immer etwas passieren. Doch dann ist es essentiell, die Infektion aufzuspüren und sie zu beheben. Dass das oft leichter gesagt als getan ist, zeigt unser Beitrag „Drei Gründe, warum Unternehmen Zwischenfälle so schwer entdecken“.

Reagieren: Jeder Angriff, jeder Einbruch ist ein auch eine Chance, mehr über Bedrohungen zu lernen. Nach einer Attacke darf es kein „Weiter so“ geben, erst recht nicht, wenn sie erfolgreich war. Mehr dazu finden Sie im Beitrag „IT-Bedrohungen sind divers

Studie bestätigt F-Secure

Die Daten zu diesen Bedrohungen sind nicht aus der Luft gegriffen. Gemeinsam mit Bitkom Research hat F-Secure hunderte von Firmen befragt. Herausgekommen ist ein genaues Bild der Probleme, die Unternehmen derzeit im IT-Sicherheitsbereich plagen. Firmen sehen sich zwar gut gerüstet, mit 55 Prozent denken aber nur etwas mehr als die Hälfte, das sie IT-Angriffe vollständig verhindern können.

Dabei messen drei Viertel der IT-Sicherheit einen hohen Stellenwert bei. Es kommt zu einem Umdenken, wenn auch langsam. Sicherheit ist nicht mehr nur ein Kostenpunkt, vielmehr macht sie neue Geschäftsfelder und Ansätze erst möglich.

Die komplette Studie mit allen Ergebnissen können Sie hier kostenlos herunterladen: F-Secure Live Security Studie 2017_2018


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