Zwei wichtige Fakten zum Thema Business Security

Proaktiver Schutz und aktualisierte Software sind der Schlüssel zu IT-Sicherheit

Verfasser: F-Secure Business Security Insider
Datum: 19. November 2015
Lesedauer: 2 Minuten

Angriffe auf Sicherheitslücken in der IT sind alltägliche Nachrichten in unserer Zeit. Egal, ob brandneue Malware genutzt wird, um die Ziele anzugreifen, oder ob bekannte Techniken auf einfache und unvorbereitete Angriffsziele angewendet werden, ist das Ergebnis im Normalfall für das jeweilige Unternehmen verheerend.

Viele Angriffe nutzen Lücken in nicht aktualisierter Software, die das Unternehmensnetzwerk verwundbar machen. Obwohl 80% solcher Attacken auf bekannten Schwachstellen basieren nutzen nur 30% der Unternehmen ein Patch Management Tool, um Software immer auf dem neuesten Stand zu halten. Die Nutzung eines Patch Management Tools würde Updates einfacher machen und dabei die meisten Angriffsversuche vereiteln. So wäre Ihr Unternehmen nicht eines der einfachen Opfer, das nur darauf wartet, angegriffen zu werden.

Und was ist mit den 20%?

Die meisten dieser Attacken könnten mit proaktivem Schutz verhindert werden. Es reicht heutzutage schlicht nicht mehr, irgendeine Antivirus-Lösung zu haben. Cyber-Abwehr ist das Zusammenspiel verschiedenster Techniken. Zurzeit ist die effektivste Methode im Waffenarsenal zum Schutz von IT-Infrastruktur das Verkleinern der Angriffsfläche. Und im Fall, dass die Angreifer dennoch eine Lücke finden, können proaktive Schutzmechanismen eingreifen und Exploits und verändertes Datenverhalten analysieren, die auf einen Angriff hinweisen könnten und einschreiten, um den Exploit daran zu hindern, das System zu infizieren.

Und selbst wenn es ein Exploit dennoch schafft, sich einzunisten, würde unser Monitoring von Datenverhalten, die Cloud-basierte Analyse und andere moderne Methoden den Angriff abwehren.

Ein gutes Beispiel für dieses Verfahren ist die Flash 0-Day Attacke, die von Pawn Storm Anfang November genutzt wurde. Der Angriff war eine Phishing-Kampagne, die gezielt Außenminister attackierte. Obwohl unsere Erkennungsmechanik schon fünf Monate alt war, konnte sie trotzdem die Attacke stoppen. Das zeigt eindrucksvoll, wie wirksam proaktiver Schutz ist.

Timo Hirvonen von F-Secure Labs kommentiert

Das ist ein wirklich gutes Beispiel für den Schutz, den man erhält, wenn man leidenschaftlich arbeitende Menschen und fortschrittlichste Technik wie unsere Hydra-Engine zusammenbringt. Wir können unsere Nutzer vor Gefahren schützen, die wir noch nicht einmal vorher gekannt haben.

Hydra protects from 0-day threats
Hydra schützt vor Zero Day Gefahren.

 

Also: Bleiben Sie sicher, halten Sie Ihre Software auf dem neuesten Stand und nutzen Sie die richtigen Business Security Lösungen, die sie gegen auftretende Zero Day Gefahren schützen.


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